Gewissen hat Heimat.
Albert Einstein sagte einmal:
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."Freie Wähler sind angetreten, sich nicht von den Parteien, den sogenannten Volksparteien, für dumm verkaufen zu lassen!
Strategisch geplante und systematisch inszenierte Kampagnen und gezielte Desinformationen werden professionell betrieben, solange bis alle die Botschaften glauben, beziehungsweise in Ihre Köpfe verankert haben. Die Freien Wähler sind der Meinung, im Grundgesetz und in der hessischen Verfassung ist niedergelegt, dass die Macht vom Volke auszugehen hat.
Die Instrumente, die für eine Bürgerbeteiligung notwendig sind, dürfen nicht wie bisher durch Bürokratie, Verfahrensweisen und dergleichen mehr, behindert werden. Eine Vereinfachung ist notwendig, damit das Volk auch ohne Diktat und Rechtsauskunft auskommt. Der Bürgerwille ist das einzige Instrument das erkennbar sein muss.
Themen:
> Gibt es den entmündigten Bürger?Wird uns da ein Bär aufgebunden?Gleichzeitig mit der Staatsverdrossenheit nämlich, verschärft sich die Legitimationskrise unseres politischen Systems, denn die moderne Universalausrede vieler Volksvertreter, alles sei sowieso nur alternativloser Sachzwang, fällt auf sie selbst zurück. Wenn das so ist, fragen sich immer mehr Menschen, quer durch alle Schichten, wozu noch wählen, sich politisch engagieren? Ist eine rationale Wahlentscheidung überhaupt möglich? Wird uns da ein Bär aufgebunden? Viele Wähler & Wählerinnen urteilten liebend über Dinge von denen sie selbst nach eigenem bekunden keinen Schimmer haben. Die Demoskopen jedoch stellen gerade an Bürger immer wieder Fragen nach Wirtschaftskompetenz, Energiekonzept, Bildungspolitik der Linken usw. Das tragisch komische dabei ist, dass aufgrund dieser abstrusen Grundlagen, jene mündigen Bürger auf dieser Grundlage wählen.
> Ist der am geminwohlorientierte Berufspolitiker bei den Parteien zu finden?Diese strukturellen Wahrheitsprobleme hängen damit zusammen, dass Politik- für die Bürger - meist gar nicht das Ziel der Parteien ist. Sondern "dass die Parteien in der demokratischen Politik“, wie in Unternehmen, auf Gewinn abgestellten Wirtschaft sehr ähnlich versuchen ihre Ziele zu erreichen. Die Parteien arbeiten mit politischen Programmen, von denen sie sich den größten Gewinn an Stimmen erhoffen. Genauso wie es Unternehmen machen, setzen diese Marketingmittel mit dem Geld (Wahlkampffinanzierungskosten) der Steuerzahler ein.
> Gibt es genügend Wind für Windräder?Windenergie im Kreis ? Was soll das? Auf der Kreisdelegiertenversammlung der Freien Wähler (16.12.09) wurde das das Thema alternative Energien diskutiert, deshalb, weil keine klare Ansage von der neuen Stabstelle (280 Tsd. €uro Kosten durch die Grünen in den Kreishaushalt Groß Gerau eingebracht) erfolgt. Windenergie -In der heutigen Zeitung (FAZ) stand, dass die Regionalversammlung den Regionalplan ohne Vorranggebiete für Windenergie verabschieden will. Erst später, 2012 oder 2013 soll ein Teilplan „Windenergie“ aufgestellt werden und in den Regionalplan integriert werden. Dies bedeutet, erst nach der Kommunalwahl 2011. Für den Kreis Groß-Gerau gibt es hierzu sehr wichtige Aspekte. Als Grundlage dieser Stellungnahme dienten Informationen des Deutschen Wetterdienstes. Hier geht eindeutig hervor, dass der Kreis Groß-Gerau für Windanlagen nicht geeignet ist. Die mittleren Windgeschwindigkeiten sind zu gering um solche Anlagen wirtschaftlich zu betreiben und kein Stromanbieter sind laut „Erneuerbare Energiegesetz“(EEG) verpflichtet, den daraus hergestellten elektrischen Strom abzunehmen. Als Formeln – und für zahlenverliebte Techniker, hier die Erklärung: Die Leistung einer Windenergieanlage berechnet sich wie folgt. Leistung = Rotorfläche x Luftdichte x Windgeschwindigkeit ^3 x Wirkungsgrad von 0,57 h.h., bei zwei gleichen Anlagen ist nur die mittlere Windgeschwindigkeit vor Ort ausschlaggebend. Diese geht bei der Berechnung in die dritte Potenz ein. Z.B. Jahresmittel in 80m Höhe. Kreis Groß-Gerau max. 4,9 m/s Vogelsberg 6,7 m/s 2,5 fache Leistung gegenüber Kreis Groß-Gerau Wasserkuppe Rhön 7,8 m/s schon die 4,0 fache Leistung. Da nach EEG der gesamte Oberrheingraben als schlechter Standort zählt und der 5 – Jahresertrag unter 40% einer Referenzanlage liegt, sollte diese Thema für den Kreis Groß-Gerau damit schon jetzt als erledigt betrachtet werden. Sollte es aber zu Mauscheleien zwischen Politik und eventuellen regionalen Stromanbietern kommen, so ist es wieder unsere Aufgabe den Bürgern reinen Wein einzuschenken. Wir lassen es nicht zu, dass Bürger/innen in unserem Kreis ein weiterer Bär aufgebunden wird. Wenn eine Kommune einen hohen Eigenversorgungsgrad anstreben will, so muss diese auch sagen, wo bei einer Windflaute ein neues Gaskraftwerk entstehen soll. Biebesheim hatte dies vor kurzer Zeit bereits verhindert. Dass dies nur auf Kosten von immer höherer Stromrechnung geht, wollen wir als Freien Wähler jedem klar machen.
> Bleiben die Nichtwähler die stärkste Fraktion?
Früher gab es das Phänomen, dass Wähler und Wählerinnen mit dem Bauch oder aber auch einfach ins Blaue hinein gewählt haben. Stattdessen ist es heute schick, einfach gar nichts zu wählen. Bei den Landtagswahlen zum Beispiel, stellen längst die Nichtwähler die stärkste Gruppe. Bei den Bundestagswahlen ist ein stetiger Anstieg des Nichtwählers fast unveränderbar. Das ist der Grund und darum konzentrieren sich die Parteien grundgesetzlich auf die die noch wählen gehen.
> Politikverdrossenheit als Ausdruck der Verzweiflung?
Es gibt einen Unterschied zwischen Politik und Politikverdrossenheit, so sagen und beweisen dies auch viele Politikwissenschaftler. Im Beteiligungsmangel zeigen sich nicht nur pauschale Politikverdrossenheit, sondern Unzufriedenheit mit den etablierten Formen. Die jüngsten Beispiele zeigen sehr deutlich auf, insbesondere bei jungen Menschen, dass dadurch unzufriedene Demokraten die größte Distanz zum etablierten Politikerbetrieb und seinen Ritualen an den Tag legen. 51% der Bürger waren 2006 laut ARD - Deutschland - Trent zufrieden mit der Demokratie als Regierungsform. Traurige 27% beurteilten die Situation im Land als gerecht, 66% hingegen sogar als ungerecht. Sehr wohl kann man feststellen, das allerorts ein Interesse an der Politik besteht.
> Wie vergesslich ist der WählerDie Gnade des Vergessens, natürlich nicht die allgemeine, politische Schulbildung gemeint, sondern ganz einfach das Kalkül etwas knallhart nur dann zu sagen oder zu politisieren, wenn es auch vergessen werden kann. An dieser Stelle vielleicht ein paar Stichworte, aber vieles, auch das gesprochene Wort von einigen Politikern, möchte man manchmal in die Tat umgesetzt haben. Ehrenworterklärungen, Nachtruhe, Klüngelskandal, usw.
Mal sehen wie es weitergeht
> Die Gnade des Vergessens - baut die Politik darauf auf?
Ist uns ein Bär aufgebunden worden?
Rechnet der Ministerpräsident Roland Koch damit, dass er gegen den Gerichtsentscheid über das Nachtflugverbot Revision einlegen will um damit hofft, dass die nächste Landtagswahl auch zu seinenn Gunsten ausgeht? FW ist der Meinung, dass wir dieses Mal sicher sind, die Menschen werden jede Nacht erneut daran erinnert, dass Herr Koch mehrmals gelogen hat und grundsätzlich das Nachtflugverbot nicht haben wollte.
Aus den aktuellen Nachrichten, vom 15. Dezember 2009
CDU & FDP> Gilt es das Ehrenamt um den Staat von seinen Pflichten zu entlasten?Wird uns da ein Bär aufgebunden?
Mehr als 1/3 aller Bundesbürger ab 14 Jahren arbeiten ehrenamtlich - also unentgeldlich oder gegen geringe Aufwandsentschädigung - in Vereinen, initiativen Projekten, Selbsthilfegruppen oder kreativen Einrichtungen aktiv mit. Ehrenamtliche Helfer im Gesundheitswesen werden häufig dazu missbraucht, bezahlte Jobs abzubauen. Wenn Eltern gratis die Schule renovieren, nehmen Sie den Handwerksbetrieben die Aufträge weg. Soziale Einrichtungen werden gestrichen, um von humangesinnten Bürgern letzlich Spenden für solche Bereiche zu erhalten. Das durch gratis-Arbeit ersparte Geld wird nicht etwa für Bereiche wie Bildung, Soziales, Gesundheit oder für Umweltschutzverbände genutzt, sondern gelangt unverzüglich zu Subventionen in den wirtschaftlichen Bereich.
> Gibt es eine Pseudokorruptionsbekämpfung?Wird uns da ein Bär aufgebunden?
Im Jahre 2004 musste Deutschland unter internationalen Druck die UN Konvention gegen Korruption unterzeichnen, die eine umfasende Strafbarkeit von Korruption, nicht nur beim abstimmen, fordert. Allerdings denkt die Politik nicht im Traum an die Umsetzung der Konvention. Als Grund sagte der CDU Bundestagsabgeordnete Sigrid Kauder allen ernstes, er kenne keinen einzigen Beispielsfall eines bestechlichen Bundesabgeordneten: ..."deswegen gibt es hier keinen vordringlichen Handlungsbedarf."
Ein einziger Fall? - Entscheiden Sie! Bär oder nicht Bär...?
> Kiesabbau in unserer Heimat TreburHier haben Sie die Möglichkeit alles zu erfahren: www.b-kiesabbau.de
Die Freien Wähler Kreis Groß Gerau stehen hinter der BI als Bürger mit
Gewissen für die Heimat!
> mehr> ChancengerechtigkeitZu all diesen Themen fällt bei genauster Betrachtung immer wieder auf, dass Gewissen unserer Heimat nicht bei jedem schlägt. Die Freien Wähler aus Groß-Gerau stehen dafür ein, das Gewissen wieder eine Heimat hat. "Manches ist so falsch, dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist." (Karl Kraus)
Schauen Sie sich in Ihren Gemeinden, Städten und Dörfern um. Haben Sie schon alles vergessen, was uns die Parteipolitiker laufend versprechen? Die Freien Wähler treten an, um eine neue Ideologie Freie, nur dem Gewissen und der Sachen folgend, Bürger für Bürger Politik zu etablieren.
Freie Wähler - sonst funktioniert es bald nicht mehr!







Gleichzeitig mit der Staatsverdrossenheit nämlich, verschärft sich die Legitimationskrise unseres politischen Systems, denn die moderne Universalausrede vieler Volksvertreter, alles sei sowieso nur alternativloser Sachzwang, fällt auf sie selbst zurück. Wenn das so ist, fragen sich immer mehr Menschen, quer durch alle Schichten, wozu noch wählen, sich politisch engagieren? Ist eine rationale Wahlentscheidung überhaupt möglich? Wird uns da ein Bär aufgebunden? Viele Wähler & Wählerinnen urteilten liebend über Dinge von denen sie selbst nach eigenem bekunden keinen Schimmer haben. Die Demoskopen jedoch stellen gerade an Bürger immer wieder Fragen nach Wirtschaftskompetenz, Energiekonzept, Bildungspolitik der Linken usw. Das tragisch komische dabei ist, dass aufgrund dieser abstrusen Grundlagen, jene mündigen Bürger auf dieser Grundlage wählen.
Diese strukturellen Wahrheitsprobleme hängen damit zusammen, dass Politik- für die Bürger - meist gar nicht das Ziel der Parteien ist. Sondern "dass die Parteien in der demokratischen Politik“, wie in Unternehmen, auf Gewinn abgestellten Wirtschaft sehr ähnlich versuchen ihre Ziele zu erreichen. Die Parteien arbeiten mit politischen Programmen, von denen sie sich den größten Gewinn an Stimmen erhoffen. Genauso wie es Unternehmen machen, setzen diese Marketingmittel mit dem Geld (Wahlkampffinanzierungskosten) der Steuerzahler ein.
Windenergie im Kreis ? Was soll das?
Auf der Kreisdelegiertenversammlung der Freien Wähler (16.12.09) wurde das das Thema alternative Energien diskutiert, deshalb, weil keine klare Ansage von der neuen Stabstelle (280 Tsd. €uro Kosten durch die Grünen in den Kreishaushalt Groß Gerau eingebracht) erfolgt.
Windenergie -In der heutigen Zeitung (FAZ) stand, dass die
Regionalversammlung den Regionalplan ohne Vorranggebiete für Windenergie verabschieden will. Erst später, 2012 oder 2013 soll ein Teilplan „Windenergie“ aufgestellt werden und in den Regionalplan integriert werden. Dies bedeutet, erst nach der Kommunalwahl 2011.
Für den Kreis Groß-Gerau gibt es hierzu sehr wichtige Aspekte.
Als Grundlage dieser Stellungnahme dienten Informationen des Deutschen Wetterdienstes.
Hier geht eindeutig hervor, dass der Kreis Groß-Gerau für Windanlagen nicht geeignet ist.
Die mittleren Windgeschwindigkeiten sind zu gering um solche Anlagen wirtschaftlich
zu betreiben und kein Stromanbieter sind laut „Erneuerbare Energiegesetz“(EEG)
verpflichtet, den daraus hergestellten elektrischen Strom abzunehmen.
Als Formeln – und für zahlenverliebte Techniker, hier die Erklärung:
Die Leistung einer Windenergieanlage berechnet sich wie folgt.
Leistung = Rotorfläche x Luftdichte x Windgeschwindigkeit ^3 x Wirkungsgrad von 0,57
h.h., bei zwei gleichen Anlagen ist nur die mittlere Windgeschwindigkeit vor Ort
ausschlaggebend. Diese geht bei der Berechnung in die dritte Potenz ein.
Z.B. Jahresmittel in 80m Höhe.
Kreis Groß-Gerau max. 4,9 m/s
Vogelsberg 6,7 m/s 2,5 fache Leistung gegenüber Kreis Groß-Gerau
Wasserkuppe Rhön 7,8 m/s schon die 4,0 fache Leistung.
Da nach EEG der gesamte Oberrheingraben als schlechter Standort zählt und der
5 – Jahresertrag unter 40% einer Referenzanlage liegt, sollte diese Thema für den Kreis Groß-Gerau damit schon jetzt als erledigt betrachtet werden.
Sollte es aber zu Mauscheleien zwischen Politik und eventuellen regionalen Stromanbietern kommen, so ist es wieder unsere Aufgabe den Bürgern reinen Wein einzuschenken. Wir lassen es nicht zu, dass Bürger/innen in unserem Kreis ein weiterer Bär aufgebunden wird.
Wenn eine Kommune einen hohen Eigenversorgungsgrad anstreben will, so muss diese auch sagen, wo bei einer Windflaute ein neues Gaskraftwerk entstehen soll.
Biebesheim hatte dies vor kurzer Zeit bereits verhindert.
Dass dies nur auf Kosten von immer höherer Stromrechnung geht, wollen wir als Freien Wähler jedem klar machen.
Früher gab es das Phänomen, dass Wähler und Wählerinnen mit dem Bauch oder aber auch einfach ins Blaue hinein gewählt haben. Stattdessen ist es heute schick, einfach gar nichts zu wählen. Bei den Landtagswahlen zum Beispiel, stellen längst die Nichtwähler die stärkste Gruppe. Bei den Bundestagswahlen ist ein stetiger Anstieg des Nichtwählers fast unveränderbar. Das ist der Grund und darum konzentrieren sich die Parteien grundgesetzlich auf die die noch wählen gehen.
Es gibt einen Unterschied zwischen Politik und Politikverdrossenheit, so sagen und beweisen dies auch viele Politikwissenschaftler. Im Beteiligungsmangel zeigen sich nicht nur pauschale Politikverdrossenheit, sondern Unzufriedenheit mit den etablierten Formen. Die jüngsten Beispiele zeigen sehr deutlich auf, insbesondere bei jungen Menschen, dass dadurch unzufriedene Demokraten die größte Distanz zum etablierten Politikerbetrieb und seinen Ritualen an den Tag legen. 51% der Bürger waren 2006 laut ARD - Deutschland - Trent zufrieden mit der Demokratie als Regierungsform. Traurige 27% beurteilten die Situation im Land als gerecht, 66% hingegen sogar als ungerecht. Sehr wohl kann man feststellen, das allerorts ein Interesse an der Politik besteht.
Ist uns ein Bär aufgebunden worden?
Wird uns da ein Bär aufgebunden?
Wird uns da ein Bär aufgebunden?